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Erstmal ne Kurzvorstellung

Also hier erstmal mein blauer Racer



Noch ist er nur zum cruisen mit Mutti da, aber Ende September heißts dann endlich allein Gas geben - also haltet euch besser von den Straßen um Schwand fern, denn gilt: Arti's on the road (alone)...
Mein Golf ist aber nicht nur irgendein Golf, nein das hier ist ein besonderer Golf MEINER!
Zum Schnäppchen von 5200€ erstanden und für 800€ für den Straßenverkehr noch komplett tauglich gemacht hatte ich bis jetzt mit seinen 90 ps tdi-Pferdchen schon viel Spaß


Und damit er etz dann auch a weng was vom Wölfchen im Golfpelz versprüht bekommter irgendwann im Laufe des Jahres noch Rallystreifen , soviel Proll muss sein *g*

Ihr wollt über Autos, Moppeds und eure Aktionen auf dem Asphalt der die Welt bedeutet fachsimpeln nur zu hier seid ihr richtig!

18.8.06 00:29


Aller Anfang ist schwer...

.. aber trotzdem muss er einmal getan werden

Heute ist es soweit , ein denkwürdiges Datum
Ja, ob ihrs glaubt oder nicht auch ich habe nun einen online Auftritt !

Ich werde nun ganz hemmungslos über Gott und die Welt oder genauer gesagt

Autos und Moppeds
die Schule
den Proletensport Nummer 1
Leute die mir auf die Eier gehen
und literarisches Allerlei

schreiben, ob es der Welt nun passt oder nicht. *g*

Also enjoy it or leave it !

Viel Spaß öÖö
Arti

18.8.06 00:38


Vom Mainstream und Hobbygangstern

Ja nichts machen was uncool wäre oder schlimmer was nicht zum Alterego passt.



Früher, lange ist es her, da hatten die Bayern noch wirklich ihr Lederhosen an und die Preußen liefen mit Pickelhaube auf dem Kopf durch Berlin.Die Mode war von Tradition, Funktionalität und nicht zu letzt dem sozialen Stand geprägt.

Doch diese Zeiten sind vorbei.Es ist das Zeitalter der Globalisierung in der Mode; auch Mainstream genannt.

Wenn ich mir zum Beispiel den heranwachsenden kleinen Bayer anschauen, wie er lässig und sowas von cool mit Klamotten die eher an einen Clown oder Schlafwandler erinnern, in einer Stellung an der Wand lehnt als wollte er durch seine in den Kniekehlen sitzende Baggyjeans scheißen und versucht seinem leicht bekifften Auftreten einen Hauch von Bösem und Kriminalität anzueignen während zwei Meter nebem ihm die Hühner vorbei gaggern kommt mir schon der Gedanke, dass vielleicht die Funktionalität der Kleidung geblieben ist, aber die Traditon und der soziale Stand keinen Wert mehr haben.

Wenn man bedenkt, dass dieser kleine Hobbygansta im Alltag Sohn eines Firmenvorstands ist und in einer riesigen Villa wohnt;ganz und gar nicht ganstalike.

Ihn haben MTV und all die coolen bösen Rapper zu einem Gansta gemacht.
Er wollte dazu gehören.
Ihm war es wichtiger im Trend zu sein, sich sein eigenes Alterego als böser krimineller bairischer Gansta auf zu bauen;zu erträumen.
Das er hierfür ein Deutsch sprechen musste das sich von dem eines Asylanten, der gerade erst in die BRD gekommen ist, nur darin unterscheidet dass es einen leichten bairischen Aktzent hat störte ihn dabei wenig.
Mittlerweile merkt er es nicht einmal mehr; seine Sprache ist doch normal jeder seiner "Brüder" spricht sie.

Dass ihre Sippschaft ursprünglich aus den Ghettos und Haftanstalten Amerikas stammt stört sie wenig.
Auch dass die Mode eher Zwang als freiwillig war, da man den ersten "Gangstas" in den Haftanstalten aus sicherheitstechnischen Gründen die Gürtel wegnahm und sie deshalb wie Enten durch die Gegend watschelten wissen unsere jungen Hobbygansta nicht.
Sie finden es einfach nur lässig so zu laufen als hätten sie sich gerade in ihre Baggys gekackt.

Auf die Idee sich selbst zu verwirklichen wären sie nie gekommen viel zu schwer:sich selbst darzustellen, sein eigenes Ding durchzuziehen, auch Unkonventionnelles, Inovatives oder Individuelles zu machen oder sich so zu kleiden so zu verhalten, nein, das ist ihnen nie in den Sinn gekommen;wäre auch viel zu anstrengend gewesen.

Sie hätten nicht einfach einen mega super lässigem und ultra coolem "Stargansta" nacheifern können.
Sie hätten nicht einfach so wie alle andern seien können.
Und vor allem hätten sie zeigen müssen wer sie wirklich sind.

Ja es ist nicht einfach nicht so zu sein wie ein Großteil der andern; nicht im Mainstream zu sein; sich nicht so zu verhalten, eventuell sogar einmal Gefühle zu zeigen oder gar sich selbst wie man wirklich ist, ganz zu schwiegen davon, dass man etwas machen würde was nicht cool und lässig wäre zum Beispiel Schwächeren helfen oder eben sein eigenes Ding machen, nicht auf andere achten, nicht auf den Trend.

Aber das interessiert unsere Hobbygansta auch nicht denn ihnen ist egal woher ihr Trend kommt, was dahinter steckt, Hauptsache er ist cool und man muss sich selbst nicht beweisen, sondern einfach nur mitschwimmen.


18.8.06 00:59


Das Balzverhalten geschlechtsreifer Gymnasiasten oder warum wir keine Vögel sind

 

Ich stehe am obersten Fenster des Altbautreppenhauses. Die Sonne scheint mir ins Gesicht, wärmt mich und lässt mich auf einen schönen Sommer hoffen. Langsam schließe ich die Augen und vernehme leises Vogelgezwitscher. Ich öffne sie und versuche den Vogel zufinden, von welchem solch schöner Laut an mein Ohr drang. Ich erblicke ihn, wie er um die Bäume vor dem Altbau einem vermeindlichen Weibchen nachjagt. Ich lasse meine Augen weiter nach unten wandern und sehe einige junge Schülerinnen und Schüler in der Pause dort unten stehen.


Leise höre ich ein “ He du Franziska, du siehst echt verschärft gut aus – kann ich deine Nummer haben?” und muss sofort an den Vogel denken: mit welch schönem Balzgesang er seine Partnerin geglückt und mit welch plumpen “Gesängen” sich unsereins begnügt.

Ich sehe mir besagt Franziska an: Minirock, der auch als Gürtel durchgehen könnte, Bauchfrei- damit auch jeder sehen kann, dass sie vermutlich den nächsten Winter nicht mehr überleben wir und ein hautenges Top mit Ausschnitt, dass jede Wies'nkellnerin neidisch werden würde.“Ist nicht eigentlich ein möglichst mächtiger Federschmuck als Balzkleid Garant für Erfolg und Fortpflanzung in der Tierwelt ?”, kommt es mir in den Sinn, irgendwas muss der Pfau diesen balzkleidarmen unterkühlten Mädchen vorraushaben. Kühl, ja kühl und passiv sind sie die menschlichen Weibchen. Stehen da wie visionelle Sirenen und belustigen sich an den Balzversuchen ihrer männlichen Artgenossen.

So ist, zum Beispiel, das Männchen allein für den Nestbau zuständig. Manche Arten legen ihren Winterpelz(mantel) ab und streifen sich Trikots, welche mindestens 4 Nummern zu groß sind, über um zu sagen “Hier ist noch Platz für dich” ; dies bedeutet einen enormen evolutinonstechnischen Fortschritt: das mobile Nest.

Sehr viel mehr gelingt dieser erbarmenswerten Art allerdings dann auch nicht, denn sie sind hoffnungslos mit den Reizen welchen das Weibchen aussendet um einen Partner zu finden überfordert. So zielstrebig der Vogel hinter seiner Partnerin herfliegt, so planlos und verwirrt sind die jungen Menschen. Da das menschliche Weibchen aufgrund des fehlenden Federkleides alle Register zieht und mit Signalfarben und Botschaften arbeitet, wird es für das Männchen doppelt schwer: zum einen macht das gewiefte Weibchen mittels Signalfarben im Hüft- und Pobereich durch dünne Streifen in Farben, welche die Männchen scheinbar schier verrückt werden lässt auf sich aufmerksam, zum andern vermittelt es ihnen auf seiner dreidimensionalen Oberfläche im vordernen Bereich Botschaften, ja gar Aufrufe wie “ Bitch”(=ich bin leicht zu haben) oder “I would like u to be my boyfriend” welche aufgrund des weiten Ausschnitts nicht weiter erläutert werden können und somit für die Männchen nicht immer richtig verständlich sind.

Diese passive Dualwerbung der Weibchen beschert den Männchen eine Misere: “Brust-Po-Brust-Po-Brust-Po”. Durch diese Reizüberflutung ist das Männchen dann so verwirrt, dass es sein ganzes Balzverhalten vergisst und einem Hormonüberschuss zum Opfer fällt, welcher es nur noch planlose blumpe Sätze wie anfangs beobachtet stammeln lässt.

Aus diesem Grunde bevorzugen die menschlichen Weibchen meist auch reifer Männchen, die für ihre Botschaften empfänglicher sind und sie mir ihrer Erfahrung deuten können.


Alles in allem immer wieder ein lustiger Anblick der Frühling und seine Wirkung auf den Menschen sowie die Vögel, fröhlich vergnügt, über ihnen.

18.8.06 01:02


Der Countdown läuft

So endlich ist es so weit ich kann nun den Countdown runterzählen!

Nachdem ich heute meine Motorradprüfung bestanden habe sind etz nun noch genau 27 Tage 8 Stunden und 25 Minuten bis ich endlich allein auf den Asphalt darf.

Watch out - i'll come!
28.8.06 15:30


Fog

Fog 

On a peacefull carpet you lay
in harmony – in a save bay.
So I thought in brotherhood
should detect it was falsehood.
You were not strong,
you were just wrong.
But I was blind not to realise.
Now to open my eyes the sun rise.
We come out in roughy waters,
and I clearly make them out.
I'm sick – but see no doubt.
I'm nearly allone with haters.
Go down in the storm ship!
Break down false friendship!

28.8.06 22:18





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